Wisst ihr was mir so langsam an mir auffällt? Ich fühle mich viel wohler wenn ich eine gewisse Routine in meinem Alltag habe. Dh, morgens frühstücken, dann fertig machen, ect. und das am besten immer ungefähr gleich. Also entweder werde ich alt oder das ist nur eine Phase, denn bis vor kurzem war mir das alles noch recht egal.
Wie ist das bei euch, fühlt ihr euch so auch wohler oder gammelt ihr am liebsten den ganzen Tag im Bett ab wenn die Möglichkeit besteht?
Für Routine isst mir momentan zu stressig^^ Gammeln ftw ums mal in Jugendsprache zu formulieren!
Wobei.....
Eigentlich ist es ganz cool immer selbst in die Schule zu fahren (Meine Mutter hat das Auto letzte Woche nicht gebraucht). Son bissl selbstständige Routine ist schon nicht schlecht.^^
Routine würde ich es nicht nennen, aber ich brauche einen dominanten Faktor, um den ich mein Leben aufbauen kann. Sonst habe ich kein Ziel und weiß nicht, was ich mit dieser Leere anstellen soll. Deshalb habe ich die Ferien auch nie wirklich gemocht. Vor allem die Somerferien.
Ich meinte jetzt eher so Alltagsroutine.^^ Ich hab ja den Ganzen Januar frei und bin jetzt in den, na sagen wir mal, letzten 10 Tagen jeden morgen um halb 8 aufgestanden, hab Frühstück vorbereitet , gefrühstückt, die Freundin auf arbeit geschafft dann bissl Haushalt gemacht, mittag gekocht blablabla.
Eben jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit, und das fühlt sich irgendwie gut an. Wie damals in der Schule, da steht man ja auch jeden Tag gleich auf. Seit dem hatte ich das ja nicht mehr.