Das dämlichste ist, dass im Moment ja Unitage sind, und ALLE anderen Schulen an einem der Tage Wandertag haben, sodass die Oberstufe ruhig hingehen konnte. Nicht am Willstätter. "Die Schüler kennen ja ihre Lehrer noch nicht gut!" sagte die Vertreterin des Schulleiters, und Wandertag wurde auf Anfang Oktober verlegt. "Man kann auch mit 2 Leuten Unterricht machen!" sagte der Schulleiter und die Lehrer mussten sich widerwillig fügen, auch wenn die meisten trotzdem was ausfallen lassen.
In einer Gruppe von 6 Leuten lernt es sich um Welten besser als in einer Gruppe von 20. Bei 6 Schülern kann der Lehrer individueller vorgehen und den Schülern den Stoff besser erklären, bei mehr Schülern hat er weniger Zeit auf den Einzelnen einzugehen und somit ist seine Lehrstunde weniger effektiv.
Ah ja mag zwar alles in der Theorie ganz nett klingen dieses BaBa, doch wenn es denn durchgesetzt werden sollte für die Allgemeinheit und nicht für ein paar Pseudoelitärischen Schulen, wäre die Frage "Wer bezahlt das?" noch im Raume. Der Staat hätte sicher kein Geld, weil man ja Milliarden, Hunderte davon für Banken zahlen musste. LOL, ich musste noch in Klassen mit bis zu 22 Schülern lernen, nix mit Individualismus, der Lehrplan wurde durchgeprügelt und wer auf der Strecke blieb hatte pech.
Bei uns waren es auch immer so 25 bis 30 Schüler pro Klasse! Zum Schluss wurden es dann aber immer weniger!^^ Und zu der Sache mit den kleinen Klassen, da glaub ich auch, ist nicht durchsetzbar! Wäre doch viel zu uneffektiv!
naja, da wir Unterricht machen mussten, die aber nicht da waren, und somit den Stoff nachlernen mussten, haben die Lehrer nichts gescheites gemacht. Muss man immer so genau werden?!?