Ich würde gerne noch mehr sagen, aus der Freude am Sagen, aber mir fällt kein Grund ein und meine Mitmenschen behandeln Grund und Sinn als ihren Götzen. Schade, schade.
PS: Mir kommt grad die Idee für ein schmollendes Schaf, als Personifizierung für das Wort Schade. Das Schade-Schaf!
Durch diese Kategorien ist der Mensch, ist er es nicht? Grund und Sinn: die Freude am Sagen. – Aber sind sie wirklich ihre Götzen oder bildest du dir das ein? Die sagen doch auch nur immer dasselbe. Die ständige Versicherung, dass alles an einem bleibt.
Freude ist für mich doch ein eigentlicher Grund, viel eher noch als das, was der da sagt.
Dieses Schaf will auch nur! Will, will, haben! Kann es nicht mal nett sein?
Dieses Schaf, das Schade personifiziert, bedauert eine Sache in Bezug auf etwas. Es ist es weil die Sache nicht ist, auf deren Bezogenheit sich das Sein des Schafs bezieht, und ist nur aufgrund dieses Nichtseins, ein Schade-personifizierende Schaf. Es kennt nur die Bewegung des scheiternden Wollens. Es mangelt ihm an einer Bewegung ins Geben. Es ist nicht nett qua seines Seins als Schade-personifizierendes Schaf.
Man verlangt aussichtslos einen Vorschlag vom Schaf. Aber ja gar nicht mal um es zu beglücken sondern es zu befrieden – denn man kann nicht ständig diese Ich-Bezogenheit hören.
Es kann auch andere Gründe geben. Gründe als solche z.B.
Das Schade-Schaf findet es schade, dass man zwar ein Unternehmen übernehmen kann aber kein Übernehmen unternehmen bzw. Übergebenes übergeben aber Untergebenes nicht untergeben kann. DIe ganze deutsche Sprache macht doch keinen Sinn! Ach wie schade! *schmoll*