Di 24. Aug 2010, 21:03
Di 24. Aug 2010, 21:03
Di 24. Aug 2010, 21:47
Di 24. Aug 2010, 22:02
Di 24. Aug 2010, 22:04
Di 24. Aug 2010, 22:14
Mi 25. Aug 2010, 13:43
5ka5 hat geschrieben:okay, ich werds mal grob darstellen: es ist kennzeichnend für die deutsche ideologie, dass arbeit nicht als notwendiges übel, sondern als etwas positives, identitätsstiftendes angesehen wird.
5ka5 hat geschrieben:das kollektiv wird also über das individuum gestellt.
Do 26. Aug 2010, 17:52
Meinereiner hat geschrieben:Wohl eher kennzeichnend für jedes System, das auf Kollektivismus beruht.
Natürlich. Schließlich hat man sich auf diese Form der Gesellschaft verständigt.
Arbeit ist nunmal notwendig, um die eigene und in einer Gesellschaft eben deren Existenz zu gewährleisten.
Die Vorzüge zu genießen und nicht bereit zu sein, im Gegenzug etwas beizutragen, ist halt nicht mehr als schmarotzen.
Do 26. Aug 2010, 17:56
Do 26. Aug 2010, 18:04
Do 26. Aug 2010, 18:10
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