Irgendwo ist ja jeder Mensch ein bisschen spirituel bzw abergläubig, auch wenns die meisten gar nicht mitbekommen oder wahrhaben wollen! Für noch vertretbar halte ich es wenn Leute zb nicht unter Leitern hindurchlaufen möcheten oder an Freitagen die das Datum 13. tragen Panik schieben (BTW, ich hatte an einen freitag den 13. Mathematikabschlussprüfung, über das Ergebiss wird seitdem der Mantel des Schweigens gehüllt ), aber solche Freaks die echt fanatisch sind halte ich für gefährlich!
Manchen scheint das aber wirklich durch den Alltag zu helfen wenn sie ein Gutes Horoskop haben, kp warum vielleicht hilft die damit verbundene eingebildete Sicherheit! Die aller coolsten Schweine sind ja aber die die das BILD-Horoskop für voll nehmen! ^^
Ja vielleicht ist das von der Sache her falsch aber für mich ist Spritualität eher was religiöses und Aberglaube eher so Sachen im Alltag, wie halt der 13. oder die schwarze Mietz! Sicherlich nicht ganz richtig!^^
Weil man für das eine das andere nicht brauch?! Nur weil jemand beispielsweise nicht unter Leitern hindurchgeht muss er ja noch lange nicht religiös sein! Also religiös in dem Sinne von Gottesglaube!
Caligari hat geschrieben:Doch tatsächlich sind für dich religiöses Menschen abergläubig, und abergläubige Menschen sind, für dich, naturgemäß, auch abergläubig
??? Hab ich nie behaupten bzw so gemeint!
Ich finde man muss da unterscheiden! Menschen die sich beim Morgenkaffee ihr Horoskop durchlesen sind doch nicht religiös in dem sinne das sie an die Schöpfungstheorie glauben!
Du redest über die andere Seite! ^^ Ja dann sag doch mal was du meinst. Für dich hängt Glaube also mit "Abergläubigkeit" wie ich sie definiere zusammen?
Richtig, aber das Individum, was lediglich (ja nennen wir es mal so) abergläubig ist muss nicht zwingend einer Religionsgemeinschaft angehören und somit in irgendeine Richtung gläubig sein! Oder?